Über Thin-Client und Terminalserver
Dienstag, 29. März 2011 - Geschrieben von: adminEinsatz von Thin-Clients und Terminalservern
In mittelständischen Unternehmen stellt sich im Bereich der IT oftmals die Frage, ob mit Fat-Clients, sprich PCs und Notebooks gearbeitet wird oder ob eben auf eine Infrastruktur mit Terminalservern und so genannten Thin-Clients gesetzt wird.
Das Konzept des Terminalservers und Thin-Clients
Termtek
Modell: A1LE - Anschlüsse
©Termtek.com.tw
Termtek
Modell: A1LE - Frontpanel
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Termtek
Modell: A1LE
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Termtek
Modell: A1LE
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Der Administrator in einem Unternehmen kann sich darauf verlassen, dass die Software auf einem Thin-Client so einfach wie möglich gehalten wird, so dass sich diese auch sehr einfach updaten und warten lässt. Die Ausstattung der Thin-Clients ist sehr einfach, was die Handhabung noch zusätzlich erleichtert. Die Software auf den Clients ist besser skalierbar und läuft darüber hinaus aus technischer Sicht stabiler als ein entsprechendes Netz aus Desktop-PCs. Der Thin-Client kann gegenüber dem Fat-Client noch bei weiteren Aspekten punkten.
Dies betrifft unter anderem den Stromverbrauch und die Lebensdauer. Ein winziger Nachteil, der aber in den meisten Firmen außer Acht gelassen werden kann, ist die Gegebenheit, dass sich Anwendungen mit hohen grafischen Ansprüchen nicht so einfach ausführen lassen. Dies liegt vor allem an den Komponenten der Hardware im Thin-Client. Auch das Netz kann etwaige Engpässe nicht immer kompensieren, da bei grafischen Anwendungen hohe Mengen an Daten über eine Leitung geschickt werden müssen. Auch wenn es für Thin-Clients nicht so viele Anwendungen gibt, als für entsprechende Fat-Clients, lässt sich dies einfach über die entsprechende Software auf einem Terminalserver kompensieren.
Einsatzmöglichkeiten der Thin- Clients
Die Lösung über Thin-Clients in einem Unternehmen kann noch weiter vereinfacht und abgespeckt werden. Es ist die Rede vom Einsatz der Terminalserver zusammen mit der Citrix Software oder den Programmen, die Microsoft über Windows zur Verfügung stellen kann. Die Anwendungen der Clients werden dabei auf dem Terminalserver abgelegt. Dies erleichtert für den Administrator die Pflege. Die Software lässt sich einfach pflegen und warten und darüber hinaus werden so die Zeiten von Ausfällen bestmöglich kompensiert. Zu diesem Zweck kann eine Farm aus mehreren Terminalservern eingesetzt werden.
Der Administrator muss dazu immer nur auf diesen Servern seine Software pflegen und aktualisieren und nicht auf den Thin-Clients. Der Thin-Client dient lediglich dazu, eine Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Es werden dort die entsprechenden Programme gestartet, obwohl sie letztlich auf dem Terminalserver ausgeführt werden. Für den Anwender sieht es jedoch so aus, als wenn mit einem Fat-Client gearbeitet wird; sprich mit einem normalen PC, auf dem die Software lokal installiert ist. Es könnten beispielsweise auch alte PCs zu Thin-Clients umfunktioniert werden, da die Voraussetzungen im Bereich der Hardware auf alle Fälle gegeben wären. Dies spart auf der einen Seite Kosten ein, wobei auf der anderen Seite die Umwelt belastet wird, da ältere Endgeräte einen höheren Verbrauch an Energie aufweisen.
Das Konzept der Terminalserver mit den Thin-Clients bietet verschiedene Vorteile, wie eben die zentrale Verwaltung. Aufgrund der günstigen Konditionen im Bereich der Anschaffung eignet sich der Thin-Client auch sehr gut für Gelegenheitsnutzer. Die Geräte bieten eine lange Lebensdauer und stellen einen Remote-Zugang mit hoher Performance zur Verfügung.
Mehr über die Einsatzmöglichkeiten erfahren?
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Schlagworte: Entwicklung, Systemhaus, Termtek, Thin-Client